Photovoltaik-Leads Solar- und Speicher-Anfragen
Nextmove Digital gewinnt für Solarteure, PV-Installateure, Solarvertriebe und Speicheranbieter Anfragen von Hausbesitzern und Gewerbekunden für Photovoltaik und Batteriespeicher, über eigene Meta-Kampagnen exklusiv im Werbekonto des Betriebs statt über gekaufte Portal-Leads. Die Kampagnen laufen nur im Einzugsgebiet Ihrer Montageteams, das Formular fragt Eigentum, Dach, PLZ, Verbrauch und Zeitrahmen ab, und gemessen wird an den Kosten pro Vor-Ort-Termin und pro Auftrag.
Zuletzt aktualisiert 1. November 2026
Für wen das passt und für wen nicht
Für Solarteure und PV-Installateure mit eigenen Montageteams, für Solarvertriebe mit mehreren Regionen und für Anbieter von Batteriespeichern, die Nachrüstungen verkaufen. Voraussetzung ist ein Vertrieb, der neue Anfragen am selben Tag zurückruft, und ein klares Einzugsgebiet.
Weniger geeignet ist das Modell, wenn Sie kurzfristig eine feste Zahl an Leads pro Woche brauchen, ohne selbst nachzufassen, oder wenn Montagekapazität für Monate fehlt. Dann entstehen Anfragen, die niemand bedienen kann.
Leads kaufen, Lieferant oder eigene Kampagne?
Solarbetriebe kommen auf drei Wegen an Anfragen. Jeder hat Vor- und Nachteile. Gekaufte Leads sind sofort verfügbar, eigene Kampagnen brauchen einige Wochen Anlauf. Der Vergleich zeigt, wo die Unterschiede liegen.
| Kriterium | Gekaufte oder geteilte Portal-Leads | Leadlieferant mit Volumenvertrag | Eigene Kampagne im eigenen Werbekonto |
|---|---|---|---|
| Exklusivität | Oft an mehrere Betriebe verkauft; der Kunde bekommt mehrere Anrufe und vergleicht nur noch den Preis | Je nach Vertrag exklusiv oder geteilt; im Einzelfall schwer nachprüfbar | Jede Anfrage entsteht aus Ihrer eigenen Anzeige und geht nur an Sie |
| Datenhoheit | Kontakt gehört Ihnen erst nach dem Kauf; Kampagnendaten sehen Sie nicht | Kampagnen und Zielgruppendaten bleiben meist beim Lieferanten | Werbekonto, Formular, Zielgruppen und Kontakte gehören Ihnen, auch nach Vertragsende |
| Kostenkontrolle | Fester Preis pro Lead, unabhängig davon, ob daraus ein Termin wird | Preis pro Lead plus Mindestabnahme; Zusammensetzung meist nicht offen | Werbebudget direkt an Meta, Betreuung getrennt ausgewiesen; Budget jederzeit anpassbar |
| Abhängigkeit | Hoch: Menge und Qualität bestimmt der Anbieter | Hoch: endet der Vertrag, endet der Zufluss | Gering: Kampagnen, Anzeigen und Erfahrungswerte bleiben in Ihrem Konto |
| Aufwand im Vertrieb | Hoch: viele Kontakte, Wettlauf um den ersten Anruf | Mittel: Qualität schwankt je nach Lieferung | Mittel: schneller Rückruf nötig, dafür kein Wettlauf mit anderen Betrieben |
Drei Zielgruppen, drei Ansprachen
Wer eine neue Anlage für sein Eigenheim plant, hat andere Fragen als jemand, der nur einen Speicher nachrüsten will, oder ein Betrieb mit großem Hallendach. Deshalb trennen wir Kampagnen nach Zielgruppe.
- Privat-Eigenheim: PV mit Speicher
- Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern, die Strom selbst erzeugen und unabhängiger vom Strompreis werden wollen. Was zählt: ein verständliches Angebot, ein fester Ansprechpartner aus der Region, Montagetermin und Abwicklung aus einer Hand. Anzeigen zeigen echte Dächer, Ihr Team und den Ablauf vom Erstgespräch bis zur Inbetriebnahme.
- Speicher-Nachrüstung bei bestehender PV
- Hausbesitzer mit vorhandener Anlage, die tagsüber Strom ins Netz einspeisen und abends zukaufen. Hier geht es um mehr Eigenverbrauch, die Frage, ob der vorhandene Wechselrichter passt, und um einen überschaubaren Eingriff. Diese Gruppe ist klein, aber gut eingrenzbar, und braucht eigene Anzeigen statt der allgemeinen PV-Botschaft.
- Gewerbedächer
- Betriebe mit Hallen-, Werkstatt- oder Bürodächern und hohem Tagesverbrauch. Entscheider sind Inhaber oder Geschäftsführer, die über Wirtschaftlichkeit, Ausfallsicherheit und Planbarkeit sprechen wollen. Die Ansprache ist sachlicher, das Formular fragt Verbrauch und Dachfläche genauer ab, und der Vertriebszyklus ist länger.
Welche Fragen das Formular stellt
Wenige, gezielte Fragen sortieren Anfragen vor, ohne Interessenten abzuschrecken. Alle Angaben sind Selbstauskünfte; Dach, Zähler und Verbrauch prüft Ihr Team beim Vor-Ort-Termin.
| Frage | Zweck |
|---|---|
| Sind Sie Eigentümer der Immobilie? | Mieter können meist nicht selbst entscheiden. Die Frage spart Ihrem Vertrieb Anrufe ohne Aussicht. |
| Dachart und Dachfläche (grob) | Satteldach, Flachdach oder Hallendach und eine ungefähre Größe. Hilft, Gespräch und Vor-Ort-Termin vorzubereiten. |
| Postleitzahl | Prüft, ob die Anfrage im Einzugsgebiet Ihrer Montageteams liegt. Anfragen außerhalb lassen sich aussortieren oder weitergeben. |
| Stromverbrauch pro Jahr (grob) | Grobe Spanne statt exakter Zahl. Trennt Eigenheim und Gewerbe und gibt einen ersten Anhaltspunkt für die Anlagengröße. |
| Zeitrahmen | Sofort, in den nächsten Monaten oder erst informieren. Ihr Vertrieb ruft dringende Anfragen zuerst an. |
| Ist bereits eine PV-Anlage vorhanden? | Trennt Neuanlage und Speicher-Nachrüstung, die unterschiedliche Gespräche brauchen. |
Steuerung nach Einzugsgebiet und Auslastung
- Einzugsgebiet nach Montagekapazität
- Wir steuern Anzeigen nur in den Postleitzahlen oder dem Umkreis aus, den Ihre Teams sinnvoll anfahren. Haben Sie mehrere Standorte, bekommt jeder sein eigenes Gebiet, damit Anfragen beim richtigen Team landen.
- Drosseln bei voller Auslastung
- Sind die Montageteams für die nächsten Wochen ausgebucht, senken wir das Budget oder pausieren einzelne Gebiete. Mehr Anfragen, als Sie in absehbarer Zeit bauen können, kosten Geld und verärgern Interessenten.
- Hochfahren bei freien Kapazitäten
- Werden Montagetermine frei, erhöhen wir das Budget gezielt in den Gebieten, in denen Ihr Team gerade arbeitet. Typischerweise kommen erste Anfragen zwei bis drei Wochen nach dem Start einer neuen Kampagne.
- Rückmeldung aus dem Vertrieb
- Ihr Vertrieb meldet, welche Anfragen zu Terminen und Aufträgen wurden. Danach richten wir Anzeigen, Zielgruppen und Formularfragen aus, nicht nach der reinen Zahl der Anfragen.
Leistungsumfang und Zuständigkeiten
Wer welchen Schritt übernimmt, legen wir vor dem Start fest. Im Standard endet unsere Arbeit mit der Übergabe der Anfrage. Rückruf, Vor-Ort-Termin, Angebot und Montage liegen bei Ihnen.
| Schritt | Nextmove | Ihr Vertrieb | Optional |
|---|---|---|---|
| Kampagne und Anzeigen | Meta-Kampagnen je Zielgruppe und Einzugsgebiet, Anzeigen aus Ihren Bildern und Referenzdächern, Aussteuerung nach Auslastung | Freigabe von Werbeaussagen, Preisen und Pflichtangaben | Video mit Ihrem Team oder auf der Baustelle |
| Landingpage und Formular | Lead-Formular mit Einwilligungstext | Freigabe der Inhalte und Referenzen | Eigene Landingpage und CRM-Anbindung auf Wunsch |
| Vorqualifizierungsfragen | Eigentum, Dachart und -fläche, PLZ, Stromverbrauch, Zeitrahmen, vorhandene PV | Abstimmung, welche Angaben für Ihren Vertrieb zählen | – |
| Erster Anruf | Übergabe jeder Anfrage an Ihren Vertrieb | Rückruf und Nachfassen | Telefonische Vorqualifizierung durch Nextmove, Umfang und Preis nach Absprache |
| Vor-Ort-Termin | – | Termin beim Kunden, Dach- und Zählerbesichtigung | Terminierung durch Nextmove, Umfang und Preis nach Absprache |
| Angebot und Auftrag | – | Planung, Angebot, Vertragsabschluss | – |
| Montage und Inbetriebnahme | – | Ihre Montageteams | – |
| Kosten neben dem Werbebudget | Betreuung, Höhe im Strategiegespräch festgelegt | Werbebudget direkt an Meta | Produktion und Zusatzleistungen nach Absprache |
Nextmove Digital ist eine Marketingagentur, plant und verkauft keine eigenen Anlagen und gibt keine Steuer-, Förder- oder Rechtsberatung.
Kosten und Erfolgsmessung
Die Kosten bestehen aus zwei festen und zwei optionalen Bausteinen. Werbebudget und Betreuung sind immer getrennt ausgewiesen, damit Sie sehen, wie viel tatsächlich in Werbung fließt.
- Werbebudget
- Zahlen Sie direkt an Meta, über Ihr eigenes Werbekonto. Sie sehen jede Ausgabe in Echtzeit und können das Budget jederzeit ändern.
- Betreuung durch Nextmove
- Kampagnenaufbau, Anzeigen, Formular und laufende Optimierung. Die Höhe legen wir im Strategiegespräch fest und weisen sie getrennt vom Werbebudget aus.
- Produktion (optional)
- Videos mit Ihrem Team, Fotos von Referenzanlagen oder eine eigene Landingpage, nach Absprache.
- Vorqualifizierung (optional)
- Telefonische Vorqualifizierung oder Terminierung durch Nextmove, Umfang und Preis nach Absprache.
Ob sich eine Leadquelle lohnt, zeigt nicht der Preis pro Lead, sondern was ein geführter Vor-Ort-Termin und ein unterschriebener Auftrag kosten. Wir messen deshalb Stufe für Stufe:
- Kosten pro Anfrage
- Werbebudget geteilt durch die Zahl der Anfragen. Leicht zu messen, sagt aber allein wenig, weil eine billige Anfrage ohne Termin nichts wert ist.
- Kosten pro Vor-Ort-Termin
- Alle Kosten (Werbebudget, Betreuung, gegebenenfalls Vorqualifizierung) geteilt durch die geführten Termine beim Kunden. Die erste Kennzahl, die Leadquellen fair vergleichbar macht.
- Kosten pro Auftrag
- Alle Kosten geteilt durch die unterschriebenen Aufträge. Daran entscheidet sich, ob sich die Kampagne bei Ihrer Marge rechnet.
Was wir belegen können: Eigene Kennzahlen aus Photovoltaik-Kampagnen veröffentlichen wir noch nicht. Belegt ist unsere Kampagnenarbeit im Immobilienvertrieb: In dokumentierten Kapitalanlage-Kampagnen lagen die reinen Werbekosten zwischen rund 7 € und 30 € pro Lead, zum Beispiel in der Fallstudie CD Immo Portfolio. Diese Zahlen stammen aus Immobilien-Kampagnen und sind kein Richtwert für Photovoltaik. Wie man Kosten pro Lead und pro Abschluss sauber trennt, steht im Ratgeber Was kosten Immobilien-Leads?.
Werbeaussagen und Einwilligung
Bei Photovoltaik werben viele Anbieter mit Ersparnis, Förderung und Steuern. Pauschale Versprechen sind rechtlich riskant und enttäuschen Kunden, wenn der Einzelfall anders aussieht. Wir setzen nur Aussagen um, die Sie freigegeben haben; steuerliche Aussagen sollte Ihr Steuerberater prüfen.
| Aussage | Einschätzung | Hinweis |
|---|---|---|
| „Ihre Anlage aus der Region, geplant und montiert von unserem Team“ | Zulässig | Sachlich und überprüfbar, wenn es stimmt. |
| „Mehr Eigenverbrauch mit einem Batteriespeicher“ | Zulässig | Allgemeiner Zusammenhang ohne konkrete Zahl. |
| „Kostenloser Vor-Ort-Termin und unverbindliches Angebot“ | Zulässig | Nur, wenn Termin und Angebot tatsächlich kostenlos und unverbindlich sind. |
| „Sparen Sie garantiert 70 % Stromkosten“ | Riskant | Pauschales Ersparnisversprechen; die Ersparnis hängt von Verbrauch, Anlage, Strompreis und Nutzung ab. |
| „Mit Förderung fast kostenlos“ | Riskant | Förderprogramme ändern sich und gelten nicht für jeden. Konkrete Förderaussagen nur geprüft und mit Stand. |
| „Steuern sparen mit Ihrer PV-Anlage“ | Riskant | Steuerliche Folgen sind Einzelfall. Aussagen vom Steuerberater des Anbieters freigeben lassen. |
| „Nur noch heute: letzte Plätze“ | Riskant | Künstliche Verknappung ohne echten Grund kann irreführend sein. |
Wer Interessenten anrufen will, braucht deren vorherige ausdrückliche Einwilligung (§ 7 UWG). Das Formular enthält deshalb einen klaren Einwilligungstext, der Ihren Betrieb als Kontaktaufnehmenden nennt. Ohne diese Einwilligung ist Telefonwerbung gegenüber Verbrauchern unzulässig, auch wenn die Kontaktdaten gekauft wurden.
Woran Sie eine seriöse Agentur erkennen
- Wem gehört das Werbekonto?
- Fragen Sie, ob Kampagnen in Ihrem eigenen Konto laufen und ob Sie nach Vertragsende Zugriff auf Anzeigen, Zielgruppen und Kontakte behalten.
- Sind die Anfragen exklusiv?
- Lassen Sie sich schriftlich bestätigen, dass Anfragen nicht an andere Betriebe weitergegeben werden, und wie das nachprüfbar ist.
- Sind die Kosten offen?
- Werbebudget und Honorar sollten getrennt ausgewiesen sein. Ein Pauschalpreis pro Lead verdeckt, wie viel davon tatsächlich in Werbung fließt.
- Gibt es Interessenkonflikte?
- Fragen Sie, ob die Agentur selbst Anlagen verkauft oder an Wettbewerber in Ihrer Region liefert. Nextmove entwickelt und verkauft keine eigenen Energie- oder Anlageprojekte.
- Sind Belege nachvollziehbar?
- Seriöse Anbieter trennen gemessene Zahlen, Kundenaussagen und Annahmen und sagen, aus welcher Branche eine Zahl stammt.
Eine ausführliche Checkliste mit Fragen für das Erstgespräch steht im Ratgeber Leads-Anbieter auswählen. Wie Sie Anfragen nach dem Eingang sortieren und schneller erreichen, zeigen Leads qualifizieren und Leads nicht erreichbar; die Beispiele dort stammen aus dem Immobilienvertrieb, die Abläufe gelten genauso.
Glossar
- PV-Lead
- Eine Anfrage einer Person oder eines Betriebs, die sich für eine Photovoltaikanlage interessiert und Kontaktdaten mit Einwilligung zur Kontaktaufnahme hinterlassen hat.
- Exklusiver Lead
- Eine Anfrage, die nur ein einziger Anbieter erhält und die nicht an weitere Betriebe weiterverkauft wird.
- Eigenverbrauch
- Der Anteil des selbst erzeugten Solarstroms, der im eigenen Haus oder Betrieb verbraucht statt ins Netz eingespeist wird.
- Batteriespeicher
- Ein Stromspeicher, der tagsüber erzeugten Solarstrom zwischenspeichert, damit er später, zum Beispiel abends, genutzt werden kann.
- Einzugsgebiet
- Das Gebiet, das ein Solarbetrieb mit seinen Montageteams wirtschaftlich bedienen kann, meist als Umkreis oder Liste von Postleitzahlen festgelegt.
- Vorqualifizierung
- Die Prüfung einer Anfrage vor dem Vertriebsgespräch, über Formularfragen oder einen kurzen Anruf, ob Eigentum, Dach, Region und Zeitrahmen passen. Die Angaben sind Selbstauskünfte.
Häufige Fragen von Solarbetrieben
Was sind Photovoltaik-Leads?
Photovoltaik-Leads sind Anfragen von Hausbesitzern oder Gewerbekunden, die sich für eine PV-Anlage oder einen Batteriespeicher interessieren und der Kontaktaufnahme zugestimmt haben. Bei Nextmove entstehen sie aus eigenen Meta-Kampagnen im Werbekonto des Solarbetriebs und gehen nur an diesen Betrieb.
Sollte ich PV-Leads kaufen oder eigene Kampagnen schalten?
Gekaufte Leads sind schnell verfügbar, werden aber oft an mehrere Betriebe verkauft, und Sie zahlen pro Kontakt, egal ob ein Termin entsteht. Eigene Kampagnen brauchen zwei bis drei Wochen Anlauf, liefern dafür exklusive Anfragen, und Werbekonto und Daten bleiben bei Ihnen. Vergleichen Sie beide Wege über die Kosten pro Vor-Ort-Termin und pro Auftrag.
Was kosten Solar-Leads bei Nextmove?
Sie zahlen das Werbebudget direkt an Meta und eine getrennt ausgewiesene Betreuung an Nextmove, deren Höhe wir im Strategiegespräch festlegen. Eigene Kostenspannen aus PV-Kampagnen veröffentlichen wir erst, wenn genug freigegebene Daten vorliegen. In dokumentierten Immobilien-Kapitalanlage-Kampagnen lagen die reinen Werbekosten zwischen rund 7 € und 30 € pro Lead; das ist kein Richtwert für Photovoltaik.
Sind die Anfragen exklusiv?
Ja. Die Anzeigen laufen in Ihrem eigenen Werbekonto unter Ihrem Namen, und jede Anfrage geht nur an Ihren Betrieb. Nextmove verkauft keine Kontakte weiter und betreibt keine eigenen Energieprojekte.
Können Sie Kampagnen auf unser Einzugsgebiet begrenzen?
Ja. Wir steuern nach Umkreis oder Postleitzahlen aus, die Ihre Montageteams anfahren, und fragen die PLZ zusätzlich im Formular ab. Bei mehreren Standorten bekommt jeder Standort sein eigenes Gebiet.
Was passiert, wenn unser Montageteam ausgebucht ist?
Dann drosseln oder pausieren wir die Kampagne in den betroffenen Gebieten und fahren sie wieder hoch, sobald Termine frei werden. Anfragen, die Sie monatelang nicht bedienen können, kosten Geld und verärgern Interessenten.
Gewinnen Sie auch Anfragen für Batteriespeicher und Gewerbedächer?
Ja, mit getrennten Kampagnen. Speicher-Nachrüstung bei bestehender PV, Eigenheime mit Neuanlage und Gewerbedächer brauchen unterschiedliche Anzeigen und Formularfragen. Wärmepumpen können als Zusatzthema in der Ansprache vorkommen; dazu machen wir keine eigenen Versprechen.
Wer ruft die Interessenten an und macht den Vor-Ort-Termin?
Im Standard Ihr Vertrieb. Nextmove übergibt jede Anfrage direkt nach dem Eingang an Sie oder Ihr CRM. Telefonische Vorqualifizierung und Terminierung durch Nextmove sind optional, Umfang und Preis nach Absprache. Vor-Ort-Termin, Angebot und Montage liegen immer bei Ihnen.
Darf man mit Förderung und Stromersparnis werben?
Nur mit überprüfbaren, eingeschränkten Aussagen. Pauschale Versprechen wie „garantiert 70 % sparen“ oder „mit Förderung fast kostenlos“ sind riskant, weil Ersparnis und Förderung vom Einzelfall abhängen. Steuerliche Aussagen sollte der Steuerberater des Anbieters freigeben. Nextmove setzt nur Aussagen um, die Sie freigegeben haben.
Wie schnell kommen die ersten Anfragen?
Typischerweise zwei bis drei Wochen nach Start, wenn Werbekonto, Anzeigen und Formular stehen. Wie viele Anfragen daraus pro Monat entstehen, hängt von Region, Budget und Angebot ab; dazu machen wir vor dem Start keine Versprechen.
Mehr Anfragen für Ihr Einzugsgebiet?
Im kostenlosen Strategiegespräch gehen wir Einzugsgebiet, Montagekapazität und bisherige Leadquellen durch und sagen Ihnen offen, ob eigene Kampagnen für Ihren Betrieb sinnvoll sind.
Nextmove Digital ist eine Marketingagentur und erbringt keine Steuer-, Förder-, Energie- oder Rechtsberatung. Angaben von Interessenten im Formular sind Selbstauskünfte. Keine Zusagen zu Anfragezahlen, Ersparnis oder Förderfähigkeit.
